Ein Anzeigenblatt der



Was für ein Name: Helianthus annuus

Man möchte ihn festhalten, diesen Sommer, den es so recht gar nicht gab. Vor allem nicht daran denken, dass der Herbst schon vor der Tür steht. Bald ist es vorbei mit den strahlenden Farben und der Leichtigkeit des Sommers. Doch noch blühen die Sonnenblumen, deren lateinischer Name den Titel bildet. Foto: Strzysz

"Skiffella Hattingensis" kehrt zurück

Es war einmal. Viele Märchen fangen so an. Auch diese Geschichte hier klingt für viele Hattinger älteren Semesters wie ein Märchen. Aber hier sei es noch einmal kund getan: Ja, es ist wahr: Die legendären „Skiffella Hattingensis“, sie treten am heutigen Samstag, 4. September, tatsächlich noch einmal auf – in Originalbesetzung! Das heißt, so ganz stimmt das nicht. Aber ehe jetzt die soeben noch so Glückseligen ob der obigen Zeilen jetzt vor Verzweiflung zusammenbrechen: Nein, das mit dem Auftritt heute irgendwann zwischen 18 und 22 Uhr auf dem Marktplatz Blankenstein beim Abschiedsfest der Kubischu, das bleibt. So sehen sie heute aus, die Jungs der „Skiffella Hattingensis“, die heute Abend auf dem Blankensteiner Marktplatz nach fast 25 Jahren „umsonst und draußen“ beim Abschiedsfest der Kubischu auftreten wird: (v.l.) Martin Funda, Bernhard Theodor „Johnny“ Rittel, Peter Gollan, Reinhard Busch und „Pavian“ Reinhard von Lonski, der früher Berger hieß. Foto: privat

Video-Kamera dank Harley-Treffen

Über das miese Wetter beim diesjährigen Harley-Davidson-Treffen an der Rombacher Hütte in Bochum, da hängen wir lieber das Mäntelchen des Schweigens. Nur soviel: Es wurde wegen der katastrophalen äußeren Bedingungen am frühen Nachmittag abgebrochen. Umso erfreulicher, dass der Veranstalter, der Hattinger Event-Manager Klaus Fröhlich, dennoch auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen setzt und trotz der miesen Umstände die gute Sache dahinter nicht vergisst. Bekanntlich leitet er einen nicht geringen Betrag regelmäßig auf STADTSPIEGEL-Vermittlung weiter an die Erziehungsberatungsstelle der Stadt Hattingen, Bahnhofstraße 51. Diesmal war es in Absprache mit der wichtigen Einrichtung, in der Eltern, Kinder und Jugendliche bei der Klärung und Bewältigung von familienbezogenen und individuellen Problemen unterstützt werden, eine hochwertige digitale HD-Videokamera von Panasonic aus dem Erlös einer Tombola, die Klaus Fröhlich (rechts) für die Beratungsstelle stellvertretend an die neue Jugend- und Sozialdezernentin Beate Schiffer, Fachbereichsleiter Erich Fritz (links) und Michaela Schraven (neben diesem) nebst einem Stativ überreichte. Die neue Dezernentin, eine „gelernte“ Familientherapeutin, freut sich über das Engagement von Klaus Fröhlich und der „harten Biker mit dem weichen Herzen“: „Ich weiß aufgrund meiner Tätigkeit, dass es in einer Erziehungsberatungsstelle anders zugeht als bei der ,Super-Nanny‘ im Fernsehen. Dort werden die Kinder vorgeführt, bei uns wird ihnen geholfen.“ Infos: Erziehungsberatungsstelle, Bahnhofstraße 51, 45525 Hattingen; Kontakt: Tel.: 02324/24306; Telefax: 02324/685617; E-Mail: fb51-erziehungsberatung@hattingen.de; Besuchszeiten: montags, mittwochs, donnerstags: 8.30 bis 14 Uhr; dienstags: 8.30 bis 16 Uhr; freitags, 8.30 bis 12 Uhr. Foto: Römer

Fotoquiz: viele Einsendungen, viele Gewinner

So viele STADTSPIEGEL-Leser haben beim Fotoquiz im August mitgemacht! Darüber freut sich auch Kundenberaterin Meike Prien (links), obwohl sie ab sofort in der STADTSPIEGEL-Geschäftsstelle Recklinghausen tätig sein wird. Rechts im Bild ist ihre Nachfolgerin Nadine Birki zu sehen, die jetzt die gewerblichen STADTSPIEGEL-Kunden in Welper, Blankenstein und Teilen von Holthausen betreut. Wer alles und vor allem was und bei wem im Fotoquiz gewonnen hat, das steht im aktuellen STADTSPIEGEL! Foto: Römer
Kleinanzeigen

Eigene Sache: Die STADTSPIEGEL-Geschäftsstelle hat seit dem 1. September neue Öffnungszeiten: Am Montag und Donnerstag ist sie in der Großen Weilstraße 19 von 9 bis 18 Uhr geöffnet, am Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 17 Uhr. Wir bitten um entsprechende Beachtung!

Kaufland: Endlich hat die Eigentumsum-schreibung bezüglich der Hertie-Immobilie stattgefunden. Kaufland ist nun Eigentümer des Gebäudes, steht allerdings nicht im Grundbuch. „Es gibt von Dawnay Day noch keine Fälligkeitsmitteilung über den Kaufpreis. Darum gibt es noch keine Grundbuchveränderung. Aber die Verträge sind endlich perfekt. Eine Rücktrittsmöglichkeit hat Kaufland jetzt nicht mehr", erklärt Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch (Foto), die immer wieder mit Vertretern von Kaufland telefoniert hatte und sich nach den langen Verzögerungen erkundigt hatte. „Der Bauantrag wird noch in diesem Jahr eingereicht. Mit einer Genehmigung ist Anfang 2011 zu rechnen. Die Bauphase gibt Kaufland mit etwa fünf Monaten an, so dass ich zur Zeit von einer Eröffnung im Herbst 2011 ausgehe".

Offener Brief der Hattinger Löschzüge an die Ratsvertreter aller Partien. Darin heißt es unter anderem: „Das Aus für die zeitnahe Fortführung des Projektes kam plötzlich und traf uns alle unerwartet. Umso unverständlicher empfinden wir die Tatsache, dass die Entscheidung durch eine geheime Abstimmung herbeigeführt wurde. Wir werten dies als Affront gegen die Freiwillige Feuerwehr, die stets den offenen Dialog zur Politik gesucht hat, um für Probleme und Nöte zu sensibilisieren." Was sonst noch drin steht in dem Brief, das steht auszugsweise im aktuellen STADTSPIEGEL!

In Gefahr? Nach den tragischen und tödlichen Ereignissen bei der Loveparade in Duisburg ist alles anders. Zur Zeit stehen alle Veranstaltungen bei der Stadt auf dem Prüfstand – auch das Altstadtfest 2011 und, noch in diesem Jahr, der Herbstmarkt. Mehr dazu und auch einen Kommentar finden Sie in der aktuellen STADTSPIEGEL-Ausgabe!

Otto König (Bild) wechselt zum 1. Oktober mit 65 Jahren in den Ruhestand. Nachfolgerin als Erste Bevollmächtigte soll seine Stellvertreterin Clarissa Bader (34) werden. Der STADTSPIEGEL sprach für seine aktuelle Ausgabe mit Otto König über 39 Jahre hauptamtliche Tätigkeit bei der IG Metall.

Serie: „gesucht. gefunden! hattinger helden" heißt eine Ausstellung im Stadtmuseum schlicht, ohne selbst schlicht zu sein. Sie zeigt „Helden des Alltags" aus Hattingen, die mutig, entschlossen, tatkräftig, sportlich sind, helfen und sich engagieren – „Hattinger Heldinnen und Helden" eben. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Hattingen in Blankenstein, das für die Texte und Bildmaterialien sorgt, stellt der STADTSPIEGEL fünf Hattinger Heldinnen und Helden aus dieser sehenswerten Ausstellung vor. Diesmal geht es in der aktuellen STADTSPIEGEL-Ausgabe um den Abgeordneten in der Frankfurter Nationalversammlung, Gustav Höfken.


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